CHINAKNALLER ZÜNDEN ...... jetzt von enormen Chancen profitieren!

Amazon, Apple und Microsoft langweilen Sie inzwischen? Auch vom deutschen Aktienmarkt, der angeführt vom DAX seit Jahren auf der Stelle tritt, haben Sie genug?

Dann setzen Sie künftig doch einfach auf chinesische Basiswerte! Hier warten nicht nur frische Titel, sondern auch ungeahnte Möglichkeiten auf Sie, denn die Bewertungen sind oft noch immer niedrig, gleichzeitig ist das Wachstumspotenzial enorm.

Der Chinaknaller bietet risikoaffinen Anlegerinnen und Anlegern attraktive Renditechancen, denn das Kurspotenzial chinesischer Knalleraktien wird mit dem Einsatz von Optionsscheinen kombiniert. So sind in nur wenigen Monaten bis zu 100 Prozent und mehr für Sie drin!

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Riesiges Nachholpotenzial

Noch immer lasten der Handelsstreit und die aggressive Rhetorik von Noch-Präsident Donald Trump schwer auf den Bewertungen fundamental erfolgreicher Unternehmen. Dementsprechend groß ist das Kurspotenzial vieler chinesischer Aktien. Zum Vergleich die sehr unterschiedlichen Performances seit Jahresbeginn:

(E-Commerce)
+35,9 %
(E-Commerce)
+73,1 %
(Suchmaschinenanbieter)
-1,3 %
(Suchmaschinenanbieter)
+10,7 %
(Live-Streaming)
+53 %
(Live-Streaming)
+68,5 %
(Dating-Plattform)
+55,2 %
(Dating-Plattform)
+60,3 %
(E-Commerce)
-0,6 %
(E-Commerce)
+168 %

Joe Biden hat sich am 03. November 2020 tatsächlich gegen Amtsinhaber Donald Trump durchsetzen können. Damit ist der Startschuss für Chinaknaller-Aktien gefallen, denn die Unsicherheit gegenüber einer Geldanlage in chinesischen Titeln ist damit vom Tisch.

1,4 Milliarden Chinesinnen und Chinesen sind eine Wachstumsmaschine

Handelsstreit, globale Gesundheitskrise, weltweiter Wirtschaftseinbruch: Nichts scheint die chinesische Wachstumsmaschine aufhalten zu können. Von den aktuellen Erholungs- und Wachstumsraten können viele entwickelte, von der Corona-Pandemie jedoch stark betroffene Volkswirtschaften wie zum Beispiel die USA nur träumen. Das offizielle Wachstumsziel für dieses Jahr wurde zwar aufgegeben, langfristig sind fünf Prozent jedoch realistisch.

Was viele Anlegerinnen und Anleger übersehen: Im Vergleich zu US-Konzernen erzielen chinesische Unternehmen den größten Teil ihrer Umsätze im heimischen Markt. Bei Alibaba zum Beispiel beträgt der Anteil der internationalen Aktivitäten an den Erlösen nur zehn Prozent. Und im Inland warten rund 1,4 Milliarden Chinesinnen und Chinesen, deren Bedürfnisse stetig wachsen. Das Ende der Fahnenstange ist also noch lange nicht erreicht.

Ganz aktuell streben neue Wachstumsbranchen im Bereich der Digitalwirtschaft, zum Beispiel E-Health und E-Teaching, nach oben. So subventionierte die chinesische Regierung angesichts der Corona-Pandemie die Digitalisierung der ärztlichen Versorgung, aber auch des Lehrens und Lernens massiv.

Viele dieser technologisch überaus innovativen und erfolgreichen Unternehmen sind über die Grenzen Chinas hinaus noch kaum bekannt, und das trotz ihres enormen Potenzials. Die große Herausforderung: die Spreu vom Weizen zu trennen und die aussichtsreichsten solcher Newcomer frühzeitig zu identifizieren und exklusiv zu präsentieren – eine Herausforderung, der sich die Chinaknaller-Redaktion laufend annimmt!



Wirtschaftswachstum knallt

Trotz ihrer inzwischen fortgeschrittenen Reife wächst die chinesische Volkswirtschaft noch immer so schnell wie kaum eine andere auf der Welt – dass es eine weltweite Schlagzeile war, dass die chinesische Regierung das bisher geltende Wachstumsziel von sieben Prozent aufgeben musste, ist bezeichnend genug. Auch vom wirtschaftlichen Einbruch infolge der Corona-Pandemie erholt sich China mit einem überraschend starken Wachstum von 3,2 Prozent im vergangenen Quartal deutlich schneller als der Rest der Welt. „First in, first out“: Auch in Bezug auf die Erholung an den Aktienmärkten war China Vorreiter – das dürfte auch so bleiben!


GDP China

Internetnutzung knallt

Erst 850 Millionen Menschen in China nutzen das Internet – eine Community, die bereits jetzt größer ist als die Anzahl der Internetnutzerinnen und -nutzer in Europa und den USA zusammengenommen. Wird die aktuelle Marktdurchdringung von 60 Prozent auf westliche Standards von über 80 Prozent hochgerechnet, ergibt sich ein Potenzial von weiteren 300 Millionen Chinesinnen und Chinesen, die in den nächsten Jahren das Internet für sich entdecken werden. Das allein entspricht in etwa der Bevölkerung der USA.

Internetnutzug China: 772 Mio. Nutzer, Internetnutzung USA: 292 Mio. Nutzer

E-Commerce knallt

Schätzungen zufolge erreichte der E-Commerce 2019 ein Volumen von 718 Milliarden US-Dollar. Binnen weiterer drei Jahre soll die Billionen-Dollar-Marke übersprungen werden. In den USA erreichte das Marktvolumen im selben Jahr 545 Milliarden US-Dollar, in Deutschland 75 Milliarden. Beim zunehmenden Wohlstand der chinesischen Bevölkerung, nirgendwo wächst die Mittelschicht so schnell, dürften die Zahlen noch weitaus höher schießen und der Vorsprung gegenüber dem Rest der Welt gewaltig wachsen.

E-Commerce Volumen China: 2021e 840 Milliarden Dollar

Tech-Werte knallen

Wer immer noch glaubt, dass China nur die verlängerte Werkbank der westlichen Industrienationen darstellt, der irrt gewaltig und hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Mittlerweile strebt China nach der Vormachtstellung in zukünftigen Hightech-Märkten oder hat sie bereits inne. Den neuen Boom-Sektoren Cloud-Lösungen und E-Health verleiht China durch innovative Entwicklungen beständig neue Impulse – in einem Tempo wie keine andere Nation.

OS-Kauf: BeiGene + 265 % seit 25. Juni 2020

BeiGene zählt zu den führenden Biotech-Firmen mit einer starken Wirkstoff-Pipeline und exzellenten Forschungskooperationen in der ganzen Welt. Die Aktie ist im laufenden Jahr um 85 Prozent gestiegen. Der Ende Juni gekaufte Optionsschein schoss sogar um 265 Prozent in die Höhe!

OS-Kauf: Alibaba  + 170 % seit 20. Juli 2020

Der Amazon-Jäger Alibaba kann viel mehr als „nur“ E-Commerce und ist inzwischen eines der weltweit wachstumsstärksten Technologieunternehmen. Insbesondere im margenstarken Cloud-Computing wächst Alibaba in atemberaubender Geschwindigkeit. Im Chinaknaller-Depot waren dank sorgfältig ausgewähltem Optionsschein 170 Prozent drin.



Mehr als 08/15-Werte und doppeltes Know-how

Zum Zünden bereit. Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur des AKTIONÄR, und Redakteur Max Gross, Experte für Derivate, spüren im rundenbasierten Börsendienst Chinaknaller wachstumsstarke, noch unentdeckte Tech-Unternehmen für Sie auf – jenseits der etablierten Player wie Alibaba, Tencent oder Weibo. Dieses Mal wird auf Megatrends wie E-Learning und E-Health sowie weitere Branchen der digitalen Ökonomie gesetzt.

Martin WeißStellvertretender Chefredakteur DER AKTIONÄR, Chefredakteur Chinaknaller

Über 20 Jahre ist Martin Weiß bereits Börsianer mit Leib und Seele. Als Experte für die Bereiche Commerce und Brands ist er unter anderem auf internationale, technische Wachstumsunternehmen spezialisiert. Mit dem Potenzial des chinesischen Marktes beschäftigt er sich seit Langem intensiv.

Max GrossDerivate-Experte, Redaktion Chinaknaller

Für die richtig großen Anlageerfolge braucht es das passende Werkzeug. Derivate-Experte Max Gross stellt sicher, dass die exklusiven Anlageempfehlungen des Chinaknallers tatsächlich auch so richtig knallen und greift hierfür tief in den Werkzeugkasten der Optionsscheine.

Das benötigen Sie:




Minimaler Zeitaufwand
Das Expertenteam übernimmt die Marktanalyse und die Auswahl der passenden Instrumente!
Sie müssen nichts weiter tun, als die Empfehlungen 1:1 umzusetzen!




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